Herzlich Willkommen!

2009 jubileum i Norge

Jubiläumsbroschüre Norwegen zum download

 

Liebe Gäste, liebe Freude von ASF-Norwegen, liebe Freiwillige aus Vergangenheit und Gegenwart – herzlich Willkommen!

Das Motto

Wir freuen uns, dass Sie/Ihr der Einladung gefolgt seid und in dieser Woche das Jubiläum zusammen in Oslo feiert. Im letzten Jahr wurde die Gründung der Aktion Sühnezeichen Friedensdienst in Deutschland unter dem Motto »Dem Frie- den Wurzeln geben« begangen. Norwegen ist eines von 13 ASF-Projektländern und so steht die Feier 2009 unter der Überschrift »Dem Frieden eine Wurzel geben«. Mit der Jubiläumsbroschüre und dem Programm in der Jubiläumswoche nehmen wir Sie/Euch mit auf eine Reise durch die Projektlandschaft von der Ver- gangenheit in die Gegenwart.


Der Anfang

Der Anfang ist nicht denkbar ohne die norwegische Kirche und den nordisch- deutschen Kirchenkonvent, Pastor Gilleberg von Trastad Gaard und den Kaufmann Johansen von Kokelv. Sie haben sich dafür eingesetzt, dass der Einsatz der ersten Freiwilligengruppen unter der Leitung von Richard Nevermann glücken konnte. Die Offenheit von norwegischer Seite gegenüber der Idee von Kreissig und das Engagement der Partner vor Ort, diese Idee mit Leben zu füllen, waren der Start für eine lange Zusammenarbeit. Die Projektpartner aus Vergangenheit und Gegenwart wurden zu Pfeilern für eine Brücke über Grenzen.


Der Weg

Die Pfeiler der Brücke wurden verstärkt durch neue Partner und neue Projekte, die in all den Jahren junge Deutsche aufgenommen haben. Diese Brücke ist heute auch offen für junge Menschen aus Norwegen, die einen vergleichbaren Freiwilligen Dienst in Deutschland machen wollen. »Grenzen müssen fallen für die Menschen, damit nicht Menschen fallen für Grenzen«. Mit diesen Worten wurde die erste Gruppe vom norwegischen Konsul in Hamburg verabschiedet. Wir sind auf dem Weg diese visionären Worte von 1959 Gegenwart werden zu lassen.

Die Gegenwart

DieFreiwilligenarbeit in den Projekten wird erweiterte durch die Zusammenareit mit Institutionen des kulturellen Lebens und der politischen Bildung. In diesen neuen Kooperationen wird der Erinnerungsdiskurs in Wissenschaft, Literatur und Film in beiden Länder beleuchtet. So ist in den Jahren ein Netzwerk zwischen unseren beiden Ländern gewachsen.

Das Programm

Das Programm in der Jubiläumswoche spiegelt das vielfältige Netzwerk. Wir feiern einen norwegisch-deutschen Gottesdienst. Die Deutsche Gemeinde in Norwegen lädt zu einem Treffen mit einem Zeitzeugen ein. Im Filminstitut wird der Film »The Sunset boys« – eine norwegisch-deutsche Koproduktion – gezeigt. Das Goethe-Institut beteiligt sich mit einer Veranstaltung zum Thema norwegische Frauen und deutsche Soldaten. Das Holocaustzentrum bietet einen Workshop an, in dem eine kreative Annäherung an die Geschichtserzählungen im Mittelpunkt steht. Ein Tag ist der Projektarbeit gewidmet. Die Projektpartner sind zu einem Workshop eingeladen. Zu Besuchen laden die Projekte mit den Freiwilligen in Oslo und der näheren Umgebung ein.

Das Fest

Neben den inhaltlichen Angeboten soll das Feiern auch seinen Platz haben. Wir laden zu einer Festveranstaltung und zu einer Geburtstagsparty ein. Bevor die Jubiläumswoche mit dem Nationalfeiertag am 17. Mai endet wird, werden wir am Sabbatgottesdienst teilnehmen.

Die aktuellen Freiwilligen

Bei allen Veranstaltungen sind die aktuellen Freiwilligen anwesend. Sie geben Informationen zur ihrerArbeit in den Projekten und sie stehen zu Gesprächen zur Verfügung. Die Geburtstagparty ist das Fest, in dem die Freiwilligengruppe Regie führt.

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